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GEDANKEN ZU VATERS LIEBESBRIEF 15
Das ist ein Auszug aus den Gedanken zu Vaters Liebesbrief von Barry Adams - Copyright 2000 Gedanke 15 von 53
Ich wurde von denen falsch repräsentiert, die mich nicht kennen
Johannes 8, 41-44 41 Ihr tut die Werke eures (irdischen) Vaters. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren. Wir haben einen Vater Gott. 42 Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin von Gott ausgegangen und komme von ihm; denn ich bin nicht von selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt. 43 Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt! 44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüsten wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. Luther-Übersetzung
Über die Jahrhunderte hat Gott unter einer großen Ungerechtigkeit auf der Seite derer, die von sich behauptet haben, IHM ganz nahe zu sein, gelitten. In den Tagen Jesu wurden sie Pharisäer genannt. Sie waren Israels religiöse Führer, die Gott vor den Juden falsch repräsentiert haben. Sie zeichneten Gott als gesetzliches, herrschsüchtiges Wesen, das Taten statt Güte, Regeln statt Gnade gebot. Während einige dieser Pharisäer gute Absichten hatten, waren viele andere politisch ausgerichtet und liebten es, im Rampenlicht zu stehen. Sie benutzten ihren geistlichen Einfluss, um andere, die ihren geistlichen Führer blind folgten, stolpern zu lassen.
Jesus liebte den Pharisäer genauso wie die Prostituierte, doch der Pharisäer bereitete ihm den größten Kummer. Es waren die Pharisäer, die Jesus offen mit glühenden Warnungen tadelten, nicht die Frau auf der Straße. In ihrem Größenwahn verführten diese Leiter viele, weil sie sich als Gottes Kinder maskierten. Jesus macht das ganz deutlich, dass sie nicht Gottes Kinder waren, sondern IHN in Wirklichkeit falsch repräsentierten.
Jesus kam, um all unsere falschen Konzepte aufzudecken und zu offenbaren, wie Sein Vater wirklich ist. Jesus sagte seinen Nachfolgern in Johannes 14, 9: xWer mich sieht, sieht den Vater. Wenn Du wirklich wissen willst, wie der Vater ist, musst Du nur Seinen Sohn anschauen. Alle Taten Jesu von Erbarmen und Freundlichkeit waren der reine Ausdruck der wahren Natur Seines Vaters.
Heute kämpfen immer noch viele mit falschen Vorstellungen von Gott, insbesondere als Vater. Einige von uns habe Gott durch moderne Pharisäer falsch repräsentiert gesehen, andere haben vielleicht einen jähzornigen oder distanzierten irdischen Vater erlebt.
Die gute Nachricht ist, dass Gott nicht wie die Pharisäer ist, sondern absolut perfekt aus jede Weise. Und ER liebt uns perfekt. Wenn Dir Gott von irgendjemandem falsch repräsentiert wurde,
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