 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 | Freundesbrief 2003 |
|
|
|
|
Freundesbrief Familie Frohms 2003
|
|
|
Liebe Freunde und Geschwister! Auf dem Weg zum Vater,
Es war für mich eine tiefe Offenbarung, diese Vaterliebe in einem kl. Hotel in Chimojo (Mozambique) zu erleben. Mein Sohn Phillipp und ich waren Teil eines Teams von Roland & Heidi Baker (Iris-Ministry /Partner in Harvest Gemeinden) in dieser Provinzhauptstadt.
Es war Nacht, ca.4:00 Uhr , als ich diese Bibelstelle so real träumte. Ich lauschte dem Vater, als seine Gegenwart und seine Friede auf mich herabströmten. Hier war es auch, in einerdieser Nächte, als er mich fragte: xwürdest du mir erlauben dich zu lieben? Seine Nähe und die Realität Seiner Gegenwart waren immer stärker geworden auf dieser Missionsreise.
|
|
|
dieser Nächte, als er mich fragte: würdest du mir erlauben dich zu lieben ? Seine Nähe und die Realität Seiner Gegenwart waren immer stärker geworden auf dieser Missionsreise.
Mein geistliches Bewusstsein bezüglich seiner Nähe wurde erhellt, denn Er hatte mich aufmerksam gemacht, wie ein Kind an Seiner Hand zu gehen. Ich begann den Tag mit Dankbarkeit und hörte auch nicht auf zu danken in der Nacht. Mir schien es so als wollte der Vater mich mit einbinden in das was Er auf Seinem Herzen hatte.
Nur vier Nächte später, ich war auf einer Freizeit für Missionare von Iris-Ministry & PiH Gemeinden, als der Vater durch eine Vision zu mir zu sprach: ich sah mich auf dem Weg zu Roland und Heidi um ihnen meine Dienste für Malawi anzubieten, ich war umgeben von seinem Frieden. Nachdem ich mit meinem Freund Ian Ross darüber gesprochen hatte, entschloss ich mich Roland von diesem Bild am Frühstückstisch zu berichten. Als er darauf reagierte war er voller Bewunderung über den Vater. Roland war beeindruckt über die Art und Weise, wie der Vater sich seiner Gebetsanliegen annahm. Er sandte mich nach Malawi, um dort eine Großevangelisation in nur fünf Tagen vorzubereiten. Der Grund war schnell herausgefunden, denn der Kontakt nach Malawi war abgerissen und nur eine Mitarbeiterin war vor Ort, Pam Brayan, die alle Last alleine trug. Von Johannesburg flog ich nach Blantyre(Malawi). Ich wurde abgeholt und über dunkle Straßen ging es dann in ein einfaches Haus an den Hängen der umgebenden Berge. Zwei Frauen lebten hier mit ihren Kindern, sie hatten ihre Männer durch Krankheit und Mord verloren. Pam hat bei ihnen ein Zimmer gemietet davon leben sie nun mit 5 Kindern.
Der nächste Tag brachte mich nach 3 4 Std. Fahrt nach Bangula ins südliche Tiefland Malawis. Sonntag früh um 6:00 Uhr aufstehen und vorbereiten für den Weg zur Gemeindeversammlung im Busch. Erst einmal zu Fuß einige Km, dann am Fluß ein Fahrrad und eine Überfahrt mieten und anschließen gings über staubige Straßen und einfach Fußpfade zum Versammlungsort. Ab 10:00 Uhr begannen die Menschen zum Gottesdienst zu kommen. Vor ca. 150 Menschen sprach ich über die Vaterliebe Gottes und Er selbst kam mit seiner liebevollen Gegenwart. Seine Liebe strömte auf Männer, Frauen und Kinder. Mit Tränen in den Augen und erfasst von Seiner Herrlichkeit standen und lagen viele Menschen und fanden ein Zuhause bei unserem liebenden Vater. Nie zuvor war der Vater ihnen so begegnet. Die nächsten Tage waren erfüllt von der praktischen Vorbereitung auf die kommende Konferenz. Eine Bühne und eine Beleuchtungsanlage, 10 Toiletten und 4 Duschen wurden errichtet, dann noch einmal nach Blantyre um Elektromaterial, Klempnereibedarf und einen 4To. LKW in Rolands Auftrag zu kaufen. Leider habe ich diese Konferenz nicht miterlebt, aber das Echo der 4000 Besucher war überwältigend. Der Vater begleitete das Team und Mark Dupont und die Menschen erlebten die Realität des Vaters.
Auf dem weg zum vater
Unser nächster Missionseinsatz wird mit einem kl. Team im April starten und diesmal werde ich meine Tochter Tirza mitnehmen und Freunde die ein Herz für Mission haben. Würdet ihr uns bitte mit Gebet und Finanzen helfen?
Was benötigt wird ist ein Allradfahrzeug, das anschl. bei Heidi und Roland seinen Dienst tut.
Eine Lautsprecheranlage die fast schon von Spenden finanziert wurde, sie ist für Einsätze die auch Strom unabhängig geführt werden, geplant.
Vielen Vielen Dank
Rainer
Spenden für die Familie und missionarische Einsätze: Spardabank Hannover Ko.Nr. 327964 BLZ :250 90 500
|
|
 |
 |
 |
 |
|
 |