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 | Mission in Kenia |
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Bringing the Loving Heart of our Father to His children in Kenya! Reisebericht von Angela Neetz über die Kenia-Missionsreise vom 07. bis zum 31.03.2008 .Mit dieser Vision im Herzen sind wir für 3 Wochen nach Kenia geflogen. Wir, das sind Rainer Frohms und seine 12jährige Tochter Vivian, Marie-Luise Schaper und ich. Für mich war es die erste Reise nach Afrika. Die Motivation für diese Missionsreise waren 2 Prophetien und ein Traum. Im Dezember 2006 hatte eine Mitarbeiterin während eines Heilungsgottesdienstes ein prophetisches Wort für mich. Sie sah eine Weltkugel, hier insbesondere Afrika und sagte zu mir: „Du wirst nach Afrika reisen, um die Menschen mit der Vaterliebe Gottes in Berührung zu bringen.“ Dieses Wort berührte mich sehr, war Afrika schon sehr lange ein Traum von mir. Aber wie kann ich die Vaterliebe weitergeben, wenn ich mich innerlich so leer fühle? Hier ist der komplette Bericht als pdf Dokumen download [429 KB]
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Das perfekte Timing Gottes Die letzten beiden Jahre war ich mit Rainer Frohms und unterschiedlichen Teams in den Osterferien in Mosambik und habe dabei ein Herz für Afrika bekommen. So war mir schon im letzten Jahr klar, dass ich 2008 wieder mit nach Mosambik fahren würde. Ende Dezember teilte Rainer mir mit, dass er diesmal nach Kenia reisen würde, und ich war enttäuscht, weil ich doch gern meine Kontakte in Maputo vertiefen wollte. Einige Tage später fingen die Unruhen in Kenia an, wodurch ich verunsichert wurde, ob ich wirklich mitfahren sollte. Einerseits fragte ich mich, was ich eigentlich in Kenia will, andererseits wollte ich gern wieder nach Afrika. So ließ ich das Ganze erst mal ruhen und wartete ab. Es sollte ein Team von ca. 10 Menschen mitkommen. Ich bekam immer mehr Freude mitzufahren und sagte zu. Dann geschah das Merkwürdige, dass einige vom Team wieder absagten. Kurz vor der Reise stellte sich heraus, dass nur Rainer und seine jüngste Tochter Vivian sowie eine Freundin aus der Gemeinde (Angela) mitfahren werden. Was für eine Herausforderung, mit solch einem kleinen Team nach Kenia zu fahren. Es wurde in der Gemeinde für uns gebetet. Jemand hatte den Eindruck, dass wir dort, wo wir hingehen, viel Licht weitergeben werden, was ein Zeugnis für die finstere Welt ist, in der viele dort leben. weiter lesen
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