Ich persönlich habe mich in Mocambique sehr darüber gefreut, dass jede kleinste Zuwendung von mir aus an den anderen gehend wertvoll ist. Gottes Liebe weitergeben in einem Lächeln, einem Scherz einem Händedruck etc. Besonders wichtig fand ich das auch immer wieder bei den Mädchen und Frauen, obwohl es besonders schwer ist sie zu erreichen. gut war auch die ganze Atmosphäre auf dem Gelände. Es war sehr frei und offen. Simon will so schnell wie möglich zurück . Das freut uns sehr, erschreck uns aber auch zugleich etwas. Das heist ja das er sich unter Afrikaner wohler fühlt, als unter Deutschen. wir beten sehr intensiv was das für uns bedeuten könnte. Rein emotional würde ich sofort wieder hinfahren, doch wie schon erwähnt haben wir auch noch andere Kinder und Schule, Haus , Hof.. Trotz allen Gegen-Argumenten läßt mich der Gedanke tief in meinem Herz nicht los dort etwas länger mitzuarbeiten. Denn das mit und und Afrika etwas sein soll sind wir uns ziemlich sicher. Das wurde uns letztes Jahr schon deutlich. Wir haben durch Simeon letztlich ständig Afrika im Haus in unserem Leben, das können wir nicht unter den Tisch kehren. Liebe Grüße Silke
Dein Daddy
Mt 18-10. Sehet zu, daß ihr nicht eines dieser Kleinen verachtet; denn ich sage euch, daß ihre Engel in den Himmeln allezeit das Angesicht meines Vaters schauen, der in den Himmeln ist.