Die Ernte sammeln
(übersetzt von Corrie Sens)
Rolland und Heidi Baker
Iris Minsitries, Inc.
24. Dezember 2002
Es ist Heilig Abend. Es ist sehr heiß in Maputo. Gewitter zieht herauf. Meine Klimaanlage bläst mich mit ganzer Kraft an. Wir sind weit entfernt von einer „weißen Weihnacht“ im westlichen Stil. Aber durch das Fenster meines Büros kann ich die Rufe der Kinder hören die draußen spielen. Sie freuen sich. Heute Abend um 19.00 Uhr werden wir 500 Kerzen für sie alle verteilen und sie werden mit uns zusammen Weihnachtslieder singen und unseren Herrn und Retter anbeten, ihre Gesichter strahlend vor Freude und glänzendem Kerzenlicht. Sogar in dieser staubigen, armen Ecke Afrikas fließt lebendiges Wasser. Gott ist mit uns und wir schmecken die Mächte der kommenden Zeiten.
Dies ist das 8. Weihnachten das wir mit verwaisten und missbrauchten Kindern von den Straßen Maputos feiern. Ich erinnere mich an unser erstes in Chihango, ein altes Zentrum aus Ruinen, welches wir für die Regierung übernahmen. Wir waren ganz neu in Mozambique und hatten sehr wenig Unterstützung. Unsere Kinder schliefen noch in Lumpen mit ihren Rücken auf dem bloßen Zement Boden. Wir hatten nicht einmal Grasmatten für sie. Gangs schossen auf unsere Gebäude und wir erwachten durch Maschinengewehr Feuer am Morgen. Das erstemal als unsere Kinder eine Tüte mit Kartoffelchips sahen, stürzten sie sich darauf und reduzierten es innerhalb von Sekunden zu nichts. Wir verteilten ein paar simple Tüten mit Murmeln und anderer kleine Geschenke und Besucher aus der Stadt randalierten nahezu, weil sie auch Geschenke haben wollten.
Wir trafen uns zur Anbetung in einem Raum dessen Decke schwarz gestrichen war und Löcher hatte. Aber der Heilige Geist kam und veränderte Herzen. Wenn sich unsere Kinder auf dem harten, dreckigen Boden niederknieten, rollten Tränen ihre Wangen hinab. Ohne jegliche Besitztümer in dieser Welt, weinten sie und sangen :
„Danke Jesus!” Wir fanden einen dünnen Strauch und brachten ein wenig Licht und Dekoration daran an, die Kinder waren völlig außer sich und riefen :” Mama Aida, Papa Rolland! Das ist das hübscheste was wir je gesehen haben!“
Einige dieser Kinder sind jetzt erwachsene Leiter in unserer Gemeinde – Familie, erfahren im Heiligen Geist, Anbetungsleiter, fähig zu predigen, für Wunder zu beten, und am allermeisten hingerissen von Jesus. Sie haben immer noch sehr wenig, aber sie essen soviel sie mögen; sie haben Kleidung; haben eine riesige Familie, die sehr reich an Liebe ist und einen fruchtbaren Dienst, der täglich weit über unsere Vorstellungen wächst. Die Flamme der Liebe Gottes wurde angezündet in Mozambique, und ein wildes Feuer hat sich über das ganze Land verteilt und über seine Grenzen hinaus.
Ich habe unsere Cessna 206 viele Tausende von Meilen geflogen über den letzen Monat um unsere am weitesten entfernten Gemeinden zu besuchen und um unser Netzwerk noch weiter auszubreiten. Heidi und ich haben einen neuen Standort in Pemba begonnen, an der Küste ganz im Norden in Mozambiques „Cabo del Gado“ Provinz, wo die Bevölkerung fast nur aus Muslimen bestand. Wir haben jetzt 10 Gemeinden in der Pemba Region und ein Grundstück, wo wir unsere 4. Bibelschule bauen. Wir gebrauchen den einzigartigen Baustil von Pemba, indem wir Rahmen aus Schilf mit kleinen Kieselsteinen, Schlamm und Zement ausfüllen, und legen dann Stroh auf die Dächer. Wir verteilen Grasmatten um den Altar und diese werden regelmäßig bedeckt von hungrigen „Suchern“ auf ihrem Angesicht, gefüllt mit der intensiven Kraft des Heiligen Geistes. Erst letzte Woche kamen Hunderte von Muslimen zu Jesus auf den Straßen und Marktplätzen von Pemba als wir ihnen von Jesus erzählten und ihnen den Jesus Film zeigten. Hitze, Regen, Schlamm, Stromschläge, kaputte Ausrüstung, Betrunkene und Finsternis konnten nicht stoppen was Gott tat.
Vor einigen Wochen haben wir 200 Hundert frisch Bekehrte in Pemba’s klarem, warmen Ozeanwasser getauft. Jeder Getaufte kam aus dem Wasser springend, lachend und anbetend mit den Händen in der Luft. Es war eine Szene neuer Begeisterung und Freude, ein Vorgeschmack der reichen Dinge, die Pemba erwarten. Jetzt kommen Pastoren aus den 4 nördlichsten Regionen Mozambique zum Training nach Pemba , und wir freuen uns auf eine große Erweckung unter den Muslimen.
Anfang dieses Monats sind wir noch weit nördlicher als Pemba gegangen über die Grenze nach Tanzania nach Mwanza, ans Südufer des Victoria See’s. In den letzten Jahren erreichten uns immer wieder Hilferufe von hungrigen Gläubigen dort und jetzt haben wir die Gelegenheit das zu teilen was Jesus uns anvertraut hat.
Unsere Flüge waren ein Geschenk von IHM, wie immer, gefüllt mit Schönheit, Freundschaft und Anbetung. Wir flogen ab im Sonnenuntergang von Pemba Richtung Norden nach Dar es Salaam, entlang der Küste. Surpressa Sithole unser nationaler Direktor von Mozambique, und Dr. Guy Chevreau, unser Sprecher von Kanada waren bei mir. Unsere Route wird sehr wenig bereist, per Flugzeug oder Straße. Es gibt keine Lichter unter uns, das Land ist wild und leer. Wir sind allein mit Jesus. Unter den Sternen und dem sanften roten Leuchten der Instrumenten Lämpchen, sprechen wir über Gottes Werk, Erweckung, Leiterschaft, Zusammenarbeit mit vielen Gemeinden und Gruppen. Mögen wir es verstehen. Mögen wir ihn erfreuen. Möge er mit uns sein in allem. Mögen wir seine Herrlichkeit sehen in der Finsternis dieses Kontinentes.
Ein spätes Abendessen in Dar in einem lauten, farbigen Indisch – Chinesischem Restaurant, eine Nacht hier und ab geht’s zum Victoria See. Wir kreuzen Ostafrika an seinem spektakulärstem Punkt. Dies ist wirklich Gottes Land. Von der Küste ersteigt das Land in Bergesgipfel, die sich in den Wolken verlieren. Hügel und Täler überfliegen wir, reichlich bedeckt mit Wäldern und Tieren . Städte sehen wir ab und zu mal verteilt über Hunderte von Meilen. Sonnenstrahlen durchbohren riesige, bergige Wolken Formationen, leuchten durch klare, reine Luft in der Landschaft. Wir durchdringen Regenschauer, die intensive einfache und doppelte Regenbogen in Sicht bringen. Für uns ist das der frische Frühlingsregen des Geistes, der alles wegwäscht für die Schönheit seines Thrones. Der Schnee des Kilimandscharo ist etwas nördlich. Wir kommen zum südlichen Ende der Serengeti Ebene. Dunkle Gewitter entladen ihre Wut entlang des Horizontes über dieser Heimat der Weltgrößten Anzahl von wilden Tieren. Alles ist rohe Macht und Herrlichkeit. Wir sind sehr bevorrechtet hier zu sein, die unverdorbene Welt zu sehen, wie Gott sie schuf.
In weiter Entfernung sehen wir die Wasser des Victoria Sees. Unsere Pastoren haben den ganzen Tag auf uns gewartet und erkundigten sich beim Tower wann wir endlich ankommen würden. Über das Radio hören wir, „Seid ihr die Missionare die gekommen sind um heute das Evangelium in Mwanza zu verkündigen? Willkommen, willkommen!“ Es ist wahr. Afrika ist offen für den König! Wir sinken und landen. Die Landebahn ist direkt am Ufer. Es ist ein wunderbarer Tag. Wir haben so lang gewartet um hier zu sein, und wir sind gespannt was als nächstes kommt.
Wir entladen unsere technische Ausrüstung, einen Generator und uns alle in einen gemieteten Kleinbus und fahren Richtung Stadt. Mwanza ist typisch afrikanisch heruntergekommen, viele Schlaglöcher in der Straße , chaotisch. Aber unser Dienst beginnt nicht hier. Nein, wir fahren weiter zu dem am Rande liegenden Slum – Distrikt. Die Geschäfte sind nur Hütten. Die Armen laufen auf der Straße herum oder sitzen apathisch im Schatten. Und wir werden zu unserer „Gemeinde“ gebracht, einer Hütte in einer dreckigen Gasse mit einem Zinndach voller Löcher.
Iris Afrika beginnt wieder bei Null, mit den Geringsten in einem am meisten vergessenen Winkel. Wir haben uns vielleicht eine organisierte Evangelisation für die ganze Nachbarschaft vorgestellt, aber nur eine Handvoll ist da um uns zu hören.
Ich erinnere mich an unseren Anfang in Malawi. 1998 begannen Surpressa und ich mit einer ähnlich kleinen Gruppe, die in einem dreckigen Hof saßen. Ich wunderte mich, was wohl aus unserem Versuch werden würde. Aber der Heilige Geist begann zu wirken und jetzt haben wir Hunderte von Gemeinden, die durch dieses erste Treffen entstanden.
Jesus mag es bei Null anzufangen anstatt alles perfekt zu haben. Etwas aus dem zu machen was seinem Namen keine Ehre machte. Wir haben Teil mit ihm im Erstaunen, sowohl als auch Angst und Zittern. Wir wollen nichts verpassen. Wir wollen nicht seiner Ehre unwürdig genannt werden.
Für mehrere Tage also teilen wir unsere Herzen in einer heißen, dreckigen, kleinen Hütte mit extrem hungrigen, empfänglichen Herzen. Wir lehren, wie man Ihn kennen lernt, wie man seine Stimme hört, ihm vertraut. Wir sind die weite Strecke gereist, weil es Hoffnung gibt für jeden der glaubt. Es gibt immer genug, weil Jesus für uns starb. Unsere Gemeinden wachsen, weil sich unser Retter nicht versteckt, sondern er manifestiert sich durch uns. Die schönsten Kirchengebäude in der Stadt sind beinahe leer wenn Gott nicht auftrifft, aber die Leute kommen in Scharen in die ärmsten Lehmhütten – Kirchen um Jesus zu begegnen. Ich lehre über die Sprüche Salomos und über Liebe, die wie Feuer brennt. Wir beten für die Leute und ihre Herzen brechen auf mit Leidenschaft und Durst. Sie weinen und schütteln sich auf dem Boden in Becken voller Tränen. Bänke fallen um und Wasser läuft aus, aber das sorgt niemand. Sie trinken viel vom lebendigen Wasser, welches nichts kostet. Jetzt fließt diese kleine Gemeinde über. Nachbarn kommen hinzu. Noch ein anderes Feuer ist angezündet. Surpresa hat noch eine andere Vision, dieses mal über den Himmel der sich über der Gemeinde öffnet, und Engel die ab – und aufsteigen. Wir bleiben hungrig, in seiner Liebe zu beten und zu genießen.
Wir haben auch ein Treffen im Garten des dortigen Pastors, bei seinem armen, kahlen, kleinen Haus auf einem felsigen Hügel um dort mit ihm und seiner Familie spät am Abend zu essen. Er besitzt weder Elektrizität noch Telefon, Büro oder Auto. Wir kümmern uns um etwas Geld für Essen und unsere Gastgeber tun ihr Bestes um uns zu verwöhnen. In der Hitze und dem flimmernden Kerzenlicht haben wir Gemeinschaft mit den Armen, für die Jesus starb um sie reich in IHM zu machen.
Wir müssen nun abfahren wissend, dass wir bald wieder kommen müssen um mehr Hilfe zu bringen. Wir müssen nach Arusha und anderen Städten fahren, dann hinauf nach Kenia und weiter nach Uganda. Möge jedes kleine Feuer wachsen und sich so verteilen, wie wir es in Mozambique erlebten. Was für eine herrliche Ernte ist hier. Wer wird mit uns ernten?
Unser nächster Stop ist in Cuamba, in der Niassa Provinz, ganz im Süden Mozambiques. Cuamba ist sehr weit entfernt am östlichen Ende des Malawi Sees, eine lange, holprige Strecke abseits der Nord –Süd – Hauptautobahn und Tausend Meilen entfernt von zuhause in Maputo. Wir landen auf einem alten, verlassenen Flugplatz, dessen Landebahn von Unkraut und Schutt bedeckt ist. Unsere Pastoren aus der Stadt kommen entlang eines Pfades und schleppen unsere Verstärker Anlage eifrig. Endlich sind wir hier, nachdem wir ihre Bitten für ein Jahr hörten, doch endlich mal zu kommen. Aus Mozambiques 10 Provinzen war Niassa die letzte eine Iris Afrika / Partners in Harvest Gemeinde zu bekommen. Trotz Härte und einer starken muslimischen Anwesenheit, haben wir 35 wachsende Gemeinden in dieser Gegend.
Trotzdem ist unsere geplante Pastoren Konferenz nicht in einem Stadion oder einer Halle. Unsere Anwesenheit in diesem Teil des Landes ist neu und wir befinden uns schlicht und einfach wieder in einem Garten, umgeben von Lehmhütten. Barfüssige, zerlumpte Kinder lachen uns spielen während wir aufbauen. Wir zeigen den Jesus –Film, eine wunderbare Sache, welche die volle Aufmerksamkeit aller hat. Wir predigen und beten sehr intensiv. Alle wollen errettet werden. Alle sind hungrig für mehr. Ich bin wieder völlig überwältigt über die Größe des Erntefeldes. Ich höre von so vielen Pastoren und Missionaren, dass sie aufgeben, weil nichts passiert, sie suchen jedoch auch nicht an den richtigen Orten. Sie sind nicht auf die sofortige Gegenwart Jesu und die Kraft seines Geistes ausgerichtet. Sie suchen nicht an den niedrigen Orten, den dunklen Orten, den harten Orten wo die Gegenwart Gottes am hellsten erstrahlt.
Die Lehmhütten sind voll, so schlafen wir auf Grasmatten unter dem Sternenhimmel, so wie die meisten besuchenden Pastoren. Wir studieren die uns unbekannten Sterne der Südhalbkugel, die man in dieser klaren Sternennacht sehen kann. Wir versuchen uns vorzustellen, wie man in solcher Armut und Isolation aufwächst. Endlich schlafen wir ein auf diesem harten Boden und wachen später zitternd wieder auf. Durch Niassas höhere Lage wird die Luft gegen Morgen kühler. Surpresa und ich finden Decken in unseren Taschen und Guy wickelt sich in seiner Matte ein. Der Morgen kommt und wir sind müde und uns tut alles weh. Es gibt keine Duschen, sondern ein Eimer mit Wasser wurde für uns aus dem Brunnen hoch gezogen. Meine Kleidung ist schmutzig, jenseits jeglicher Sauberkeit. Aber wir sind hier als Diener des Königs und wir verbringen den Morgen damit, alles an die Pastoren zu geben, was wir nur können in der begrenzten Zeit, die wir mit ihnen haben. Wir wissen nicht wann wir wiederkommen können und wir müssen das meiste aus dieser Gelegenheit holen. Wir packen unser Flugzeug um wegzufliegen und unsere Pastoren versammeln sich um uns, um mit uns zu beten. Unsere Abschiede sind immer schwer. Wir möchten ihnen gerne mehr helfen und werden so viele wie mögliche in unsere neue Bibelschule nach Pemba bringen. Wir müssen noch mehr Konferenzen in andere Städte Niassas bringen. Unsere Besuche sind für die Leute so ermutigend. Wir sind erstaunt, wie die Pastoren hören und empfangen, und nach solch einer kurzen Zeit mit uns so leidenschaftlich sind. Sie gehen, arbeiten hart und tragen übernatürliche Frucht. –
Seit dieser Reise haben wir von Cuamba gehört, und der Bericht ist wunderbar. Unseren Pastoren geht es sehr gut und unsere Niassa Gemeinden wachsen, trotz aller Probleme. Die Neuigkeiten aus Mwanza sind auch sehr gut. Die Ernte wird eingesammelt!
Dieser Ausblick ist eine Sache des Glaubens und der Perspektive. Wir haben natürlich Druck. Wir sind eingeschlossen in wütendem Krieg. Zwei Königreiche kollidieren und wir sind in den Schutzgräben zwischendrin. Der Anteil und die Kosten des Sieges sind hoch. Wir könnten sagen, dass die Erweckung, die wir hier sehen, viel zu groß ist für unsere Mitarbeiter, Quellen und Fähigkeiten. Wir werden täglich zunichte gemacht, durch die Erwartungen, die sich uns stellen. Tausende von Gemeinden und deren Leute suchen bei uns Pastorale und Administrative Leiterschaft. Die Bedingungen hier sind sehr schwierig. Der Armutsgrad ist unfassbar. Unsere Gemeinden im Norden haben in den letzten 2 Jahren nichts geerntet. Die Flut kehrt zurück, welche die Saat aus der Erde wegspült. Viele Tausende AIDS Waisen laufen allein umher. Ausbildung und Gaben existieren so gut wie gar nicht unter den Armen. Es gibt so gut wie keine wirtschaftliche Grundlage in den meisten Teilen des Landes. Viele bekommen überhaupt keine medizinische Hilfe. Überall wo wir hinkommen, betteln uns Menschen nach Geld, Arbeit und Essen an, und erzählen uns ihre Horrorgeschichten des Missbrauchs und Unglücks.
Wer wird mit uns sterben um unbegrenzte Erweckung zu sehen, die ohne Maß über uns ausgegossen wird? Wer wird seine Zeit, Blut, Schweiß, und Tränen teilen für das Werk des Herrn? Wer wird sich selbst der Hitze geistlicher Kämpfe aussetzen um Seine Herrlichkeit zu sehen? Die unter Euch die Millionen verdienen könnten und erfolgreich sind auf einem anderen Feld, würdet ihr stattdessen hart in Vorbereitung auf sein Königreich arbeiten? Ihr mit professionellen Gaben in Positionen immenser Verantwortung, werdet ihr seine Angelegenheiten annehmen und ihm verantwortlich sein? Was tut Gott gern? Werden wir an seiner Arbeit und Freude teilhaben?
Wir begannen mit Paulus überein zustimmen : „Denn wir wollen Euch nicht verschweigen, liebe Brüder, unsere Trübsal, die uns in der Landschaft Asien widerfahren ist, wo wir über die Maßen beschwert waren und über Vermögen, so dass wir auch am Leben verzagten und wir selbst es für beschlossen hielten, wir müssten sterben. Das geschah aber darum, dass wir unser Vertrauen nicht sollten auf uns selbst stellen, sondern auf Gott, der die Toten erweckt.“ (2.Korinther 1,8-9)
Nein, diese Erweckung ist nicht zu groß. Unser Kurs ist gesetzt und wir können niemals umkehren. Wir leben es das Evangelium geprüft zu sehen und wir wissen das unser Glaube nicht eingebildet ist. Wir sind verherrlicht in Christus Jesus und haben kein Selbstvertrauen in uns. Wir laufen in das Feuer der Unmöglichkeiten und werden nicht verbrannt. Wir geben uns der Erschöpfung hin und stehen auf mit Energie. Wir sind am lebendigsten wenn wir die Toten erheben. Wir sind am Erfülltesten mit seiner Kraft, wenn wir seine Güte üben. Wir werden leben, weil wir IHN lieben und wir können nicht genug von seiner Nähe und Berührung bekommen.... lass seine Gnade herunter donnern auf die Sorgen dieser Welt wie einen mächtigen Wasserfall, weiß, kühl und erfrischend, der alles von uns wäscht was nicht perfekt ist bis wir sauber sind...
Unsere Pastoren erleben wie Tote auferstehen hier in Afrika. Diese Erweckung wird nicht gestoppt. Jeden Tag lernen wir mehr über den Retter, der Leben aus Tod bringen kann, an jedem Ende der Erde. Wir werden uns pflanzen in der Mitte von Leid in all unserer Schwachheit und IHN proklamieren unter jeglichem Druck bis wir lernen IHM zu vertrauen in der Art und Weise wie wir ihm vertrauen sollen.....
Wir heißen Jeden Herzlich Willkommen der Jesus mit uns suchen und dienen möchte in irgendeiner Weise. Die Netze platzen in Afrika, so viele Fische wollen im Boot sein. Sie brauchen Diener, die ein Beispiel sind und ihnen den Weg zeigen. Es ist viel schwerer hier zu bleiben und hier zu arbeiten, als du dir vorstellen kannst, aber es ist es wert. Jesus ist mit uns und er erinnert sich an jede Träne. In IHM halten wir durch für die Freude die für uns bereitet ist, unsagbar und voller Herrlichkeit!
Deine übernatürliche Unterstützung wächst mit der Erweckung, und wir fühlen uns durch dich sehr geliebt von Jesus. Mögest du so intensiv gesegnet sein, wie wir es sind. Jesus weiß was wir brauchen, und deine Sensibilität zu ihm ist für uns sehr erstaunlich. Es kommen immer mehr Besucher, was sehr schön ist, die auf jede Art und Weise gebraucht werden. Unsere 4 Bibelschulen, Zentralgemeinden , Kinder Zentren und dieses Jahr unsere „Busch – Haupt – Konferenzen“ und Unterstützungs- / Ernährungsprojekte werden alle eine erweiterte Mitarbeiterzahl benötigen mit einer breiten Palette aus geistlichen und administrativen Gaben. Je selbst genügsamer du bist und je länger du bleiben kannst umso hilfreicher bist du. Ein Kurzbesuch ist eine großartige Möglichkeit für eine Langzeit Verpflichtung.
Wir haben eine Bewerbungsprozedur, und wir beten, das sie Dir helfen wird deine Gaben und deine Berufung zu bestätigen und sie einen praktischen Nutzen bringen wird in deiner Planung.
Du kannst mir persönlich schreiben: rolland@irismin.org
Und in Bezug darauf mit uns zu leben und zu arbeiten, kannst du beginnen unseren Mitarbeitern zu schreiben: hospitality@irismin.org
Meine Frau Heidi hat eine neue Adresse: Heidi@irismin.org
Wir werden dein Email an die Person weiterleiten, die dir am besten antworten kann. Deine Kommunikation ist sehr ermutigend. Es ist so wunderbar zu sehen, wie Jesus durch seinen Leib wirkt!
In seiner Liebe, Rolland
Rolland und Heidi Baker, Direktoren Iris Ministries, Inc.
P.O. Box 563
No.654/29 Zimpeto , Av. Mozambique Km. 11
Maputo, Mozambique
Tel.: + 258 – 82 – 303 – 068
Rolland@irismin.org
Heidi@irismin.org
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San Juan Capistrano, CA 92693 – 0339
USA
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(Süd – Afrika schickt Kleiderspenden zurück, so müssen diese direkt nach Maputo geschickt werden ):
Iris Ministries, Inc.
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