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Wir versuchen nach Norden zu kommen, wo wir den neuesten Zustand der Hungersnot ausmachen können. Mocambique hatte das ganze Jahr fast keinen Regen und jetzt sehen wir nur Dunst und Rauch von den Hunderten Buschfeuern, anstatt von hervorragenden Wolken und besseren Perspektiven. Wir sind beengt. Jedes bisschen Platz in unserer kleinen Cessna 206 ist mit Ausrüstung vollgepackt: schwere Tonausrüstung, einen Generator, Werkzeug, Schlafsäcken und einem Zelt, Wasser, Kameras und unserer Kleidung. Wir bewegen uns aus dem kontrollierten Flugbereich des Luftverkehrs und schalten die Weltnachrichten auf BBC Kurzwelle ein. In Israel ist es spannungsgeladen. Amerika konzentriert sich auf den Irak. Afrikanische Leiter strecken sich zu der Ölwelt, den Arabischen Nationen, nach Hilfe aus. Schnell legten wir eine Anbetungs-CD in die Bordverständigungsanlage des Flugzeuges ein und widmeten uns dem Heiligen Geist. Der trockene Busch unterhalb zieht langsam vorbei. Hunderte von Meilen sehen wir keine Autobahnen oder gar staubige Straßen. Nur die Fußpfade verbinden einsame Hütten, jede umgeben von einem winzigen Stück Land mit versengtem Mais. Dort sind keine Stromkabel, keine Fernsehantennen, keine Schulen und keine Geschäfte. Niemand in dem fernen Busch ist sich internationalen Spannungen oder politischen Kämpfen bewusst, aber hier ist alles trostlos, voller Leid und Tod. Wir haben noch keine größere Armut und Isolation, als dass, was wir unter uns sehen, vorgefunden. Noch nie brauchten wir so lange nach Beira, aber nach vier Stunden Geduld und Ausdauer, guter Gesellschaft und viel Gebet und Anbetung erreichten wir wieder die Küstenlinie und landeten. Wir kamen raus in feuchte, tropische Luft, gingen zum Strecken unter Palmen und bereiteten einen anderen Flug vor. Nach dem Auftanken stiegen wir mit einer steilen Seebriese Richtung Strand auf, mit einer Querneigung nach Nord-Westen ging es zum Inland, der Stadt Tete, die einige Hundert Meilen weiter weg liegt. Der Wind verursachte, dass wir spät dran waren. Der Flughafen von Tete schließt um fünf und wir werden es nicht schaffen, aber wir halten durch, während sich die Sonne senkt. Durch die dunkle Luftverschmutzung erscheint der Sambesi-Fluss wie ein geschäftiger Handelsstreifen in Kolonialzeiten. Seit der Überflutung letztes Jahr ist er flach und lässt breite Inseln zum Vorschein kommen, die sein schmutziges, langsam fließendes Wasser teilen und umleiten. Wir wissen Tete ist geschlossen und beginnen den Abstieg. Wir schaffen einen Kontakt mit dem Fluglotsen des Flughafenturmes, er wird bleiben und für uns Überstunden leisten. Schließlich erblicken wir die Stadt und eine sehr strategische Brücke über den Fluss. Der Hauptstrassenverkehr zwischen Malawi, Mocambique und Simbabwe schleust sich durch Tete und demzufolge ist Tete ein großer Brennpunkt. Wir landen, der Lotse schaltet augenblicklich alles ab und geht nach Hause. Der Flughafen ist leer. Verlassen stehen wir auf dem glühend heißen Rollfeld und beobachten die sinkende Sonne durch aufsteigende Hitzewellen von dem „Heizkessel Mocambiques“, als dieser Tete bekannt ist. Es ist nur Oktober, zwei Monate vor Sommer, aber wir befinden uns bereits in einem Ofen. Wir müssen auf Tanneken und Pastor Rego warten, die heute am zeitigen Morgen mit unserem gemieteten 4-Tonnen Lkw* von Beira losfuhren und die Fahrt mit dem Transport der Nahrungsmittel verbanden, die als Hilfe von „Lesea Global Feed the Hungry“ zur Verfügung gestellt wurden. Fast zwei Stunden später, während wir herumschlenderten, sprachen und im Dunkel beteten, tauchte schließlich Tannekens Scheinwerfer auf und mit Mühe findet sie einen Wächter, um die Tore aufzuschließen, damit wir das Flugzeug in ihren Lastwagen laden können. Ihre Fahrt über Wurzeln und Patholes dauerte elf Stunden. Sie ist zerschlagen von all dem Staub, der Hitze und den Stößen, aber wie immer fröhlich in Jesus. Sie ist zum Gehen bereit. Sie hat eine Unterkunft für uns gefunden, nahe gelegene, winzige, kahle Räume in einem mocambiquanischem Gästehaus in der Nähe von unserem Grundstück. Sie fanden einen Ventilator für mich, aber es ist fast unmöglich zu schlafen. Ich frage mich, wie das die lokalen Menschen tun. Die Decke ist heiß, die Wände sind heiß, die Mattratze ist heiß. Ich sprühe gegen Moskitos, wälze und drehe mich, bete die ganze Zeit. Was wird der Morgen bringen? Wie können unsere Leute überleben? Was werden sie uns erzählen? Jesus, mach mit uns, was immer Du willst. Wir sind hier, nur für Dich. Wir wachen auf, uns umgibt ein braunes, trockenes Stück Landschaft mit Schmutz, Felsen und Schlammhütten. Dort sind keine grasigen Felder und Getreide, nur Gestrüpp, Besen und Kaktusse. Die Temperatur erreicht schnell 44 C° im Schatten. Staub weht im heißen Wind. Der Fluss ist nebenan und sieht einladend aus, aber er ist dreckig und voller gefährlicher Krokodile. Es gibt Geschäftsgebäude im Zentrum, aber die meisten Menschen zerstreuen sich um Tete, leben ein verarmtes, elendes Leben in ihren Klüften und Löchern. Tanneken und Rego leiten unseren zentral mocambiquanischen Dienst von ihrem Basislager in Dondo aus, nahe bei Beira, und sie sind eifrig, sich mit unseren lokalen Leitern in Tete zu treffen. Wir alle versammeln uns zum Frühstück. Unser Gästehauskoch findet für jeden von uns ein Ei, zusammen mit Brot und Tee. Und wir reden über die Dinge Gottes. Ich bin wieder voller Ehrfurcht. Unsere Gemeinden in der Tete Provinz wurzeln und wachsen schneller als je zuvor. Unsere Pastoren sind mit Freude und Optimismus gefüllt. Sie sind so extrem dankbar für unseren Besuch. Ja, alles geht gut. Jesus ist gut. Lasst uns zum Dienen aufbrechen! Wir fahren zu unserem Grundstück, welches wir als unser ländliches Hauptquartier benutzen. Es ist nur etwas abseits von der Straße, durch einen Graben, durch Kies und Staub bis unterhalb eines felsigen Hügels. Unser „Büro“ ist in einem kleinen Schlammgebäude mit einem Blechdach, das bei Wind durch felsige Pfähle gehalten wird. Daneben bauten unsere Pastoren eine Gemeinde, hergestellt aus Stöcken und Schilf und mit Belegböden aus Plaste abgedeckt, die durch raue Pfosten unten gehalten wird. Eine Seite ist offen gelassen worden. Im Inneren stehen unsere Leute dicht gedrängt, im Schutz vor der feurigen Sonnenhitze, warten sie geduldig auf uns. Viele haben große Entfernungen zurückgelegt, um uns zu treffen und erhalten Nahrung, die wir austeilen. Rings um uns sind die Hütten auf das harte Land gepresst. Wir können nicht glauben, dass hier Menschen leben können. Wir haben noch nie so einen heißen, miserablen Ort gesehen. Vielleicht ist es zu anderen Zeitpunkten kühler und grüner, aber gerade jetzt ist es auf das Extremste ungastfreundlich. Die Hütten bestehen nur aus Mist, Schlamm und Stöcken. Es gibt nichts, wo man Erleichterung vor Hitze und Entbehrung findet. Ich fand mehr über ihre Farmen heraus. In den letzten zwei Jahren hatten sie keine Ernte gehabt. Zwischen den zwei Provinzen Tete und Sambesi hungern die Menschen bis dahin, dass sie Gras und Wurzeln essen. Unsere Provinzleiter setzen sich zu Besuch in ihre Hütten und verspeisen Gras und Wurzel mit ihnen. Wir sind eingeladen einige einheimische Gläubige in Tete, in ihren Heimen, zu besuchen, wie auch einige, unserer weiteren Gemeinden. Unsere Gastgeber sind begeistert und geehrt. Ganz einfach zeichneten sie unser Taube-und-Regenbogen Logo an ihren Wänden und Schlammtischen. Sie versammelten ihre großen Familien um ihre Häuser, lachten und winkten. Ihre Kinder rennen in Lumpen barfüssig über Blasen ziehende Steine und Dornen, stellen sich für uns mit breiten lächeln in Pose. Sie haben Hoffnung. Sie haben Glauben in unseren Herrn Jesus. Wir lehrten sie den Nachmittag hindurch und als die Sonne untergeht beginnen wir einen Abendgottesdienst. In all ihrer Schwachheit und Hunger singen und tanzen sie mit freudvoller Energie vor unserem König. Wir predigen und fangen an für alle zu beten, die nach Jesus mehr hungern, als nach sonst irgendetwas auf dieser Welt, für alle die wissen, Er ist der einzige Erretter in dem Universum. Auf Knien und Händen weinen die Menschen und von ihren Gesichtern tropfen die Tränen in den Schmutz. Sie sind in einer verzweifelten Situation und sie wissen es, aber sie werden zu Ihm kommen. Er wird mit ihnen sein. Er ist genug für sie. Unsere Gemeinden wachsen in all dem Leiden noch rapider. Menschen die nur die dämonische Kraft durch Hexendoktoren kannten, strömen zu Jesus, wenn sie sehen, dass der Heilige Geist böse Geister austreibt. Sie möchten den lebendigen Gott, den einzigen Gott, den Gott der sie liebt. Sie gehen in der Hitze tagelang ohne Essen zu unseren Konferenzen, entschlossen zu jedem Preis, an der Erlösung festhaltend, die die komfortablen Westler täglich wegschmeißen. Unsere Pastoren beten für sie. Der Heilige Geist kommt mit Feuer, ihre Herzen gefangen zu nehmen und sie zu heilen. Die Menschen widerstehen nicht. Sogar kleine Kinder, schüchtern kommen sie zu mir, in das Dunkle der Gemeinde, in den Schmutz, und bitten liebevoll um Gebet. Ihre schmutzige und rissige Kleidung kann die unvermischte Schönheit ihrer Herzen nicht maskieren. Bis in die Nacht verteilten Pastor Rego und unsere anderen Leiter die Nahrungsmittel, die wir mit dem Lastkraftwagen gebracht haben. Wir beten für Weisheit und Ruhe, dass niemand neidisch wird und zerstörerisch. Aber was ist ein Lkw unter so vielen? Nichts für ungut, wir verteilten den Mais Stück für Stück. Und wir beten einfach, mit unserem ganzen Herzen zu Gott für Überleben, für Regen, für Getreide, für Essensvermehrung für Seine übernatürliche Hilfe. Da gibt es kein Verlangen nach Kultur, Synchronismus, Formalismus und Ersatz für die Gegenwart Gottes. Da gibt es keinen Platz mehr für Ehebruch, Lügen, Stehlen und Kampf. Da kann es überhaupt keinen Götzendienst geben, nichts was Jesus eifersüchtig machen würde. Er ist unser und wir sind Sein und wir sind nur in Ihm zu Hause. Nach einer weiteren unsteten Nacht in unseren Schlafzimmern flogen wir nach Bangula, Malawi, um unsere Leiterkommission zu besuchen und unsere Gemeinden zu ermutigen. Wir finden heraus, dass unsere letzte Konferenz, vor ein paar Monaten, mehr Frucht gebar, als wir realisierten. Das Gespräch über die fremden Sprecher und der Gruppe, die für Unannehmlichkeiten diese staubige, entfernte und unbedeutende Stadt besuchten, erging in ganz Malawi. Sogar der Regierungsbeamte dachte: „Was geht hier vor? Das muss wichtig sein.“ Wir haben viertausend Menschen zusammengeführt, sie gespeist und ihnen einige Tage lang gedient, aber ich war gestresst, denn es war so wenig im Vergleich zu der Hungersnot, von der ich nun schon seit über einem Jahr berichte. Aber Menschen hörten, dass wir uns gesorgt haben, dass wir Nahrung gebracht haben und dass wir für unsere Gebete nichts verlangt haben. Sie hörten, dass der Heilige Geist übernatürliche Liebe brachte, dass wir Ihn und Seine Gegenwart kennen können. Das war anders und obwohl unsere Nahrung für nur vier Tage gereicht hat, sprossen um die Hundert neue Gemeinden auf und verbanden sich mit unserer Gemeinschaft. Es würde hart sein, den Hunger dieser Menschen für die Dinge Gottes zu überbieten. Sie wollen alle Ihn. Jeder möchte alles über Ihn wissen. Sie bitten auf die Bibelschule gehen zu können. Können wir sie in ihre Hütten besuchen? Können wir jede Woche Lehrer hinsenden? Können wir weitere Schlafsäle in unserer neuen Bangula Schule bauen? Können wir in Lilongwe und dem Norden Konferenzen haben? Wie schnell können wir zurückkommen? Können wir umgehend mehr Missionare und Besucher schicken? Alles was wir tun wird hoch geschätzt. Sie sind begeistert und so ermutigt durch unsere Gesellschaft. Sie antworten dem Herrn auf ihren Knien, mit lautem Weinen und Tränen auf ihren Gesichtern, mit Lachen, Singen und Tanzen. Noch einmal, worum es geht ist Jesus. Er ist unser Leben und alle unsere Herzenswünsche sind in Ihm. Wir besuchen ein kleines Waisenhaus, Meilen weit außerhalb der Stadt, auf einer schmutzigen Strasse, weit weg von allem. Einhundertzehn Kinder sind hier, leben in einem einfachen Backsteinhaus unter einem Blechdach. Ihre Eltern sind alle an AIDS, Malaria und Cholera gestorben. Sie versuchen Mais zum Wachsen zu bringen, indem sie mit ihrer Handwasserpumpe das Feld berieseln, aber sie können sich nicht einmal ein Rohr leisten, um das Wasser zu transportieren. Somit legen sie Plastik in eine, mit ihren Händen im Schmutz geformten Rinne und leiten das Wasser von Zeit zu Zeit in eine Furche. Es ist auch hier brutzelnd heiß, aber die Kinder sind in guter Stimmung. Wir versammeln uns, um sie singen und Zeugnisgeben zu hören. Ihre reine Freude und ihr Vergnügtsein in Jesus ist ein Geschenk für unsere Herzen. Wir wissen das sie sich übernatürlich in diesem mittellosen, unfruchtbaren Zufluchtsort tragen. Niemand bettelt oder klagt. Nein sie beten nur an. Wir werden ihnen helfen. Nun Malawi hat mindestens eine Million Waisenkinder. Dort sind nur ein paar winzige Waisenheime, die versuchen zu helfen. Durch AIDS und Unterernährung erfolgt eine große beschleunigende Sterblichkeitsrate. Fremde Hilfe kommt an, aber es ist nicht mal nahezu genug, um für den Nahrungsmittelengpass aufzukommen. Transportnahrung in die ärmsten und fern abgelegenen Dörfer zu transportieren ist ein Problem, das nicht einmal die größten Hilfsagenturen gelöst haben. Und für die Ernte der nächsten Jahre sehen wir schwarz. Aber Gott hat Seine Heiligen. Eine aufreibende Stunde fahren wir über Straßen mit ausgewaschenem Schmutz und Schotter, runter zu Pastor Nsapis Haus, weit draußen im Busch, nahe bei Nsanji. Er ist derjenige, der fünf von sieben Kindern durch Hunger und Krankheit innerhalb eines Monats verloren hat und in Verantwortung ein Dutzend Waisenkinder aufnahm und begann ein Stock- und Schlammhaus für sie zu bauen. Jetzt ist das Haus fertig – nur ein paar Räume mit Erdboden unter Strohdach. Wir haben jetzt etwas Unterstützung für ihn und so fragte ich ihn was er benötige. Eine Pumpe für sein Brunnen? Schulkleidung und Material für seine Kinder? Gut, er hat eigentlich keinen Bezug zu Geld, aber alles was er will, ist fähig zu sein drei weitere Kinder aufzunehmen, deren Eltern gerade erst an AIDS gestorben sind. Wir werden ihm mehr, als er braucht geben. Er und seine wettergegerbte Frau riefen ihren Haushalt vor ihren einsamen Hütten zusammen, unter aufbäumenden Wolken eines herannahenden Sturmes, zu tanzen und zu singen. Sie sind glücklich und dankbar, einfach und kindlich. Sie können feiern, wie diese vier Stunden. Wir beten für jeden Einzelnen. Hier in der Wildnis Afrikas haben wir Schönheit entdeckt. Nach einigen Tagen müssen wir gehen. Wir haben viele Stunden mit unseren Leitern verbracht, betend, lauschend, lehrend und ermutigend. Wir gaben letzte- Minute-Anweisungen und Geld für Nahrung und Verwaltung. Und wir heben von einem Behelfslandeplatz ab, der außer uns seit vielen Jahren von keinem benutzt wurde. Hinabsehend, während wir eine letzte Überquerung über die Felder nehmen, sehen wir unsere vielen Freunde, die energisch winken. Ihr Glaube, ihre harte Arbeit und Ausdauer versetzen mich in staunen. Wir werden zurückkommen, denn Leidenschaft bringt uns zurück. Krankheit, Hunger und Tot werden diese Erweckung nicht stoppen. Wir werden unsere Herzen bewachen und nicht zulassen, dass unser Glaube geraubt wird. Statt dessen werden wir vorwärts stürmen mit noch mehr Feuer, welches vor uns liegt. Sogar hier am verarmten, verzweifelten Afrika, wird die Welt die überwältigende Güte Gottes sehen. Wer wird die Herrlichkeit Gottes bis an die Enden der Erde tragen? Wer wird sich aufmachen für nicht mehr, als nur die Leidenschaft über Gott selbst mitzuteilen? Wie viele werden jeden Preis zahlen, damit Er das tun kann, was Er mit ihnen möchte? Wer möchte dem Meister nützlich sein, ausgerüstet zu jedem guten Werk, sogar in den extremsten und hoffnungslosesten Situationen? Jesus ist der Erlöser, der gute Hirte und Er erfreut sich an Seinem Werk. Er überwindet unsere Herzen und wir werden Menschen mit Liebe sein, bereit zu lieben. Möge Er sich völlig an uns erfreuen, während wir an Seiner Natur teilhaben. – Es ist später Abend, wir sind zurück in unserem Zimpeto Center in Maputo. Ich höre die Dieselmaschine von Heidis Lkw, während sie in unser Tor hereinfährt und plötzlich ist unser Korridor mit kleinen Jungs gefüllt. Unsere Dusche geht an. Ich trete aus meinem Büro und sehe einen Haufen zerrissener Fetzten auf dem Flur. Heidi war auf den Straßen predigen und heute Abend brachte sie vier weitere hungrige, verzweifelte Kinder mit. Wir zogen den Jungs saubere Sachen an, nun alle frisch und sauber, noch einmal beten und sie dann in ihre Räume führen... Und so läuft die Arbeit weiter, jeweils ein kleines verlorenes Schaf zu seiner Zeit. Alles über unserem Center ist ein Wunder. Eure Liebe und Unterstützung ist erstaunend, fortlaufende Monumente der Gnade Gottes. Die Kleidung, Schuhe, Spielzeug und Geschenke, die Ihr geschickt habt, wurde als von Jesus empfangen angenommen. Unsere Mitarbeiter und Besucher geben sich selbst hin, überfließend mit dem Leben Gottes. Auf was gehen wir zu? Direkt auf das Herz Jesu, während wir verwandelt werden zu Seinem Ebenbild mit zunehmender Herrlichkeit... In Seiner großartigen Liebe, Rolland "X²“Iōėäė OJQJ^JB*OJQJphB*CJOJQJph"#UVWX²³q r 2ĮĀZ[YZabŚŪĢśõõõõõšėėėėėęęėėėėėėėęęęęę$a$dh$a$$a$$a$“IżĢĶØ!©!Å#Ę#>&?&)€)”,•,”.11P4Q4£6¤6+8,8M:N: ? ?AA£B¤B Eśśśśśśśśśśśśśśśśśśśśśśśśśśśśś$a$ E E6G7GXIYI†I‡I‹I’I§I“Iśśśśśśśśśśõdh$a$ ,1h°‚. °ĘA!°S"°S#S$S%°°Å°Å Ä i@@ń’@ StandardOJQJ_HaJmHsHtH8@8 Überschrift 1$@&CJBA@ņ’”B Absatz-Standardschriftart4B@ņ4 Textkörper$dha$NP@N Textkörper 2$dha$B*OJQJ^Jph“ET’’’’"#UVWX²³qr  2 Į Ā Z[YZabŚŪĢĶØ©ÅĘ>"?"%€%”(•(”*--P0Q0£2¤2+4,4M6N6 ; ;==£>¤> A A6C7CXEYE†E‡E‹E’E§E¶E0€€˜@0€˜0€€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€˜@0€š0€“I%Ģ E“I&()“I'§¬ÅŃ—œDLX\«° !"(ČŃz‚bjos¼ĮŠÕ}‘Ś#Ż#£%§%į(č(Z.a.~.†.D3P3Ö6Ü67 7CompObj’’’’jObjectPool’’’’’’’’’’’’`?YĖ@ĶĀ`?YĖ@ĶĀ’’’’’’’’’’’’ž’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’’ž’ ’’’’ ĄFMicrosoft Word-Dokument MSWordDocWord.Document.8ō9²q