Daddysong
Der Vater wiegte sehr sanft seinen Sohn in seinen Armen.
Der kleine Junge liebte es, wenn sein Vater ihn so hielt,
denn er hielt ihn sehr viel.
Manchmal sang der Vater für ihn wenn er ihn so hielt.
Denn, ganz oft, sang der Vater ihn in den Schlaf.
Aber manchmal sang der Junge seinem Vater zurück in seiner eigenen einfachen Art.
Und wenn du sehr genau zuhörst, dann konntest du sie singen hören.
Weißt du, sie liebten sich gegenseitig, wirklich sehr.
Und sie liebten es sich gegenseitig Lieder zu singen.
Der Vater ist ein guter Vater,
er liebte seinen Sohn mehr als je ein Vater sein Kind geliebt hat.
Mehr als der Junge ihn liebte.
Und des Vaters Lied war immer süß und zart, niemals drängend oder grob.
Ich will keinen anderen, denn ich liebe nur dich.
Ich werde dich nie vergessen oder allein lassen.
Ich liebe dich, oh wie ich dich liebe. 2x
Ich will keinen anderen, denn ich habe dich nur.
Ich werde dich nie vergessen oder allein lassen. Und der Junge sang und antwortete:
Hier in deinen Armen will ich immer sein.
Ruhig in der kostbaren Liebe, die du zu mir hast.
Ich liebe dich, oh wie ich dich liebe. 2x
Hier in deinen Armen will ich immer sein.
Ruhend in der kostbaren Liebe, die du für mich hast. Jeden Tag rief der Vater seinen Sohn: `Sohn, komm geh mit mir in der Kühle des Abends.A Und der Junge rannte freudig, wo immer er auch war, denn er liebte diese Spaziergänge. Sie waren so voller Frieden, so erfrischend. Und weil er wußte, wenn sie weit genug gegangen waren,
würde sein Papi seinen kleinen Jungen ganz nahe bei sich halten und ihn heim tragen. Und die ganze Zeit würde er singen:
Ich will keinen anderen, denn ich liebe nur dich.
Ich werde dich nie vergessen oder allein lassen. Und obwohl der Junge immer einschlief in seines Vaters Armen, sein Herz sang weiter:
Hier in deinen Armen will ich immer sein,
ruhend in der kostbaren Liebe, die du zu mir hast. Der Vater liebte es, seinem Sohn gute Gaben zu geben. Er wollte nichts, als nur das Beste für ihn. Er sorgte sich nicht nur um jedes Bedürfnis seines Sohnes, er kleidete ihn auch in den besten Kleidern. Das weiße Gewand für jeden Tag und den Mantel in vielen wunderbaren Farben, für ihre gemeinsamen Spaziergänge am
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Abend.
Siehst du, der Vater wollte, daß jeder weiß: das war sein Sohn, den er sehr liebte.
Und jeder Tag war so. Freude und Frieden,
denn der Vater lebte um seine Liebe seinem Sohn auszudrücken.
Und der Sohn war verzehrt in Liebe für seinen Vater.
Bis zu einem Tag.
Der Junge traf einen Fremden. Einen sehr schönen Fremden.
Einen Menschen, viel schöner, als er bisher je kannte.
Außer seinem Vater natürlich.
Und dieser Fremde sprach in einem lieblichen Ton, sehr wie sein Vater.
Nun er klang sehr wie sein Vater, bis hin zum Klang der Stimme.
Und er sagte dem Jungen von Anderen, die mit ihm gehen wollten, genau wie sein Papi.
Alles was er tun mußte war, diese neuen Freunde lieben und ihre Lieder singen.
Der Junge dachte einen Moment lang nach. Das klang gut für ihn.
Denn, wenn eine Liebe schon so gut war, dann kann mehr Liebe nur besser sein.
Und nach all dem, einige Zeit später, begann er seine eigenen Entscheidungen zu
treffen.
So entschied er sich, daß er mit anderen gehen wollte. Und er ging weg.
Und als er dies tat, hörte er seinen Vater rufen in der Kühle des Abends:
`Sohn, komm geh mit mir. Sohn, ich bin hier. .....A
Und er sang für seinen Sohn:
Ich will keinen anderen, denn ich liebe nur dich.
Ich werde dich nie vergessen, oder allein lassen. Und er wartete.
Aber der Junge verbarg sich. Er verbarg das Liebeslied füreinander. Und als er das süße Lied seines neuen Freundes sang, da erkannte er, daß er sich hatte täuschen lassen. Er erkannte, daß er sein Herz dem anderen gegeben hatte. Etwas, wo er wußte , das sein Vater es nie tun würde. Wie konnte er seinem Vater wieder begegnen? Er fühlte sich so schmutzig und der Liebe seines Vaters unwürdig. Und das Lied, das einmal so viel Freude in sein Herz gebracht hatte, es ließ ihn jetzt wegrennen. Und trotzdem sang sein Vater für ihn:
Komm her mein Kostbarstes, ich weiß du bist verletzt.
Obwohl du mich verlassen hast, heiße ich dich doch willkommen zu Hause. Und der Vater nahm den kleinen Jungen hoch
und begegnete seinen Ängsten, er trocknete seine Augen und wusch ihn rein, als er ihn nahe an seinem Herzen hielt, fester als er ihn je zuvor gehalten hatte. Dann sang er seinem Sohn zu:
Ich will keinen Anderen, denn ich habe ja dich.
Ich werde dich nie vergessen oder verlassen. Obwohl der Sohn die Liebe seines Vaters spürte, so war es doch nicht so wie zuvor. Und es würde nie wieder so sein.
Und obwohl der Vater ihn liebte, der Sohn konnte ihn nicht so klar hören wie vorher. Denn weißt du, als er seine Liebe einem Anderen gab, da wurden seine Ohren verschlossen für den Einen der ihn wirklich liebt.
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Und obwohl der Vater ihn noch inniger liebte als vorher, der Sohn konnte ihn nur schwer hören oder glauben. Und immer noch sang der Vater:
Ich liebe dich, oh wie ich dich liebe. 2x
Tag für Tag rief der Vater nach seinem Sohn.
Aber Tag für Tag ging der Sohn weiter und weiter weg.
Dann begann er wieder seine Liebe anderen weiterzugeben,
denn er hatte immer noch einen leeren Platz in seinem Herzen,
wo er einst seinen Vater geliebt hatte.
Ein leerer Platz, der danach verlangte ausgefüllt zu werden.
Aber seit es für ihn schwerer und schwerer wurde die Stimme seines Vaters zu hören,
da begann er wieder auf die Stimme des Fremden zu hören.
Und er sang sein Lied jedem Fremden, der ihm zuhörte.
Denn weißt du, er war immer noch ein kleiner Junge mit Mangel.
Und kleine Jungs brauchen ihren Vater.
Und wenn sie nicht kommen, wenn der Vater ruft, dann werden sie hoffnungslos
verloren sein.
Und er wurde hoffnungslos verloren, verzweifelt verloren,
voller Furcht und Scham, verletzt und schmutzig, krank und sterbend, allein in der
Dunkelheit.
Und jede andere Stimme, der er seine Liebe gegeben hatte,
jede einzelne, hörte auf ihm zurück zu singen.
In Wirklichkeit wurden ihre Liebeslieder Schreie des Hasses und Lügen
und ihre zarten Umarmungen waren nicht mehr sanft, wie es die seines Vaters waren,
sie verletzten jetzt.
In Wirklichkeit fühlten sich ihre Arme wie eiserne Gewänder an,
wie Ketten aus Stahl anstatt Armen der Liebe.
Und eines Tages erkannte er, daß er gefangen war, ohne Ausweg.
Und er erkannte, das da nur einer war, der ihn wirklich geliebt hatte.
Und das war sein Papi.
Wenn nur sein Papi ihn jetzt hören könnte.
Wenn er nur da wäre.
Und er weinte.
Papi, so lieb. Ich bin allein.
Ich fürchte mich und ich möchte nach Hause kommen. Und er wartete. Wie sollte sein Vater ihn noch lieben können, nachdem was er getan hatte.
Und dann hörten seine Ohren einen altbekannten Klang, eine altbekannte Stimme,
und sein Herz spürte eine altbekannte Wärme,
als sein Papi ihn aufhob und den Jungen in seinen Armen hielt.
In einer altbekannten Umarmung.
Und sein Papi sang:
Ich liebe dich, oh wie ich dich liebe. 2x Und sein Papi hielt ihn fest.
Und als er den Jungen hielt, tat er etwas Eigenartiges. Er begann die Ketten und Gewänder wegzunehmen, eines nach dem anderen.
Und dabei liebte er den Jungen die ganze Zeit.
Er entwirrte all die Ängste, die der Junge je kannte.
Er löste die Netze der Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit,
jedes einzelne.
Er schnitt selbst jeden Schaden und Schmerz weg, den der Junge auf Andere gelegt
hatte.
Verbunden mit jedem harten Wort, List und jeder bitteren Tat, die er je getan hatte.
Und er zerbrach die Härte seines Herzens,
die durch des Jungen eigenen Zweifel und Stolz aufgebaut wurden.
Und er trocknete jede Träne und nahm des Jungen eigenen Schmerz und Ablehnung
hinweg,
als er den Schmutz und Unrat wegwusch, mit dem der Sohn bekleidet war.
Für viele Jahre schon.
Und dann tat der Vater etwas ganz Eigenartiges.
Er lud all diese Dinge auf sich selbst.
Selbst die Strafe, die der Junge verdiente, als Konsequenz seines eigenen Versagens.
Der Junge war überwältigt von Friede und Freude.
Aber es betrübte ihn, als er sah, was er seinem Papi angetan hatte.
Denn weißt du, das Gewicht all der Dinge, die den Junge so beladen hatten,
zerbrach das Herz des Vaters.
Denn der Vater liebte seinen Sohn,
er liebte ihn so sehr, daß er bereit war für seinen Sohn zu sterben.
Und während das Gewicht der Sünde ihm das Leben nahm,
sang der Vater immer noch das Lied, mit sterbendem Atem:
Ich will keinen anderen, denn ich liebe nur dich.
Ich werde dich nie vergessen oder allein lassen.
Und der Junge saß da, leer und allein,
erstaunt von dieser kostbaren Liebe .
Und er wartete, denn er wußte, daß all die anderen Stimmen gegangen waren.
Alles was er hören konnte, war seines Papi´s Lied.
Die Erinnerung spielte diesen Schlußrefrain immer wieder in seinen Ohren.
Und nach einer Weile schlief er ein,
der beste Schlaf den er kannte, seit er mit seinem Vater in der Kühle des Abends
spazieren ging.
Und als er schlief, begann etwas Wunderbares.
Er hörte das Lied, daß sein Papi ihm sonst sang.
Nach einer Weile konnte er das Gesicht seines Papi´s sehen.
Er war sicher, daß er spürte, wie sein Papi sanft das besondere weiße Kleid über ihn
legte.
Und darüber den Mantel mit all den wunderbaren Farben,
was ein Zeichen seines Papi´s tiefer Liebe zu ihm war.
Und dann spürte er eine Wärme, so groß,
daß dies nur die Arme seines kostbaren Vaters sein konnten, die ihn hielten.
Und dann erkannte der Junge die Wahrheit:
Sein Papi war hier und lebendig.
Und das war kein Traum, sondern es war eine vollkommene Ruhe.
Sein Vater liebte ihn, ganz egal wie.
Dessen war er sich jetzt sicher. Mehr all je zuvor.
Der kleine Junge hielt seinen Vater fest.
Denn er wußte jetzt, daß nichts ihn trennen konnte von der Liebe seines Vaters.
Nie wieder.
So hielten sie sich gegenseitig.
Und sie sangen dieses Lied.
Ich will keinen Anderen, denn ich liebe nur dich.
Ich werde dich nie vergessen oder allein lassen.
Hier in deinen Armen will ich immer sein.
Ruhend in der kostbaren Liebe, die du für mich hast.
Ich liebe dich, oh wie ich dich liebe. 2x
Ich will nicht weg
Ich habe dir widerstanden wie ein eigensinniger Sohn, der denkt es zu wissen.
Aber wie ein liebender Vater, treu und wahr, hast du gewartet, während ich immer
weiter von dir weggerannt bin.
Wenn ich dich geschmeckt habe, Heiliger Geist, nichts weiteres will ich tun.
Es ist wie Gold zu finden, wenn du die ganze Welt durchsucht hast.
Wenn ich es einst gefunden habe, dann werde ich nicht weg wollen.
Wenn ich es einst gefunden habe, werde ich nicht weggehen.
Ich will nicht weg von diesem heiligen, heiligen Ort denn schon zu oft habe ich deiner Gnade widerstanden. Ich will nicht weg von deiner süßen Umarmung, oder der Nähe deines Angesichts.
Ich will nicht weg von diesem heiligen Ort.
Fülle mich mit neuem Wein. Heiliger Geist komm und laß uns speisen.
Denn wie die zarte Rebe, so ist mein ganzes Leben im Weinstock.
So ist alles was ich bin, Herr, nicht länger mein.
Brot des Lebens, so lieblich, Heiliger Geist fülle mich und vervollständige das Werk, das
du in mir begonnen hast und lege mich zu seinen Füßen.
Jesus anbetend, Brot des Lebens so lieblich. 2x
Wie ein Fluß
Wie ein Fluß kommst du durch die Wüste meines Herzens geflutet. Wie ein Wind kommst du gestürmt, Leben durch jeden Teil blasend. Wie der Schnee fällst du auf mich mit dem Blut deines eigenen Sohnes. Wie die Sonne kommst du strahlend und läßt die Dunkelheit verschwinden.
Wie ein Fluß hinabfließt ins Meer, wie ein stürmender Wind fliest du in mich. Wie der Schneefall, wie das Blut, daß mich heil macht, ist die Liebe Gottes, die in mich fliest.
Wie ein Fluß kommst du, deine Liebe über dem Feld ausgießend.
Wie der Wind bringst du die Ernte herab um deinen Ertrag zu nehmen.
Wie der Schnee kommst du zum Winter, Herzen berührend und sie zu erwärmen.
Wie die Sonne, du erwecktest ein mächtiges Licht um den Sturm zu beruhigen.
Ich bin ein Schaf
Ich bin ein Schaf und der Herr ist mein Hirte, wachend über meine Seele!
Meine Seele zu halten, immer über mich wachend! Wachend wo immer ich geh!
Und wenn der Wind bläst, er ist mein Schutz!
Und wenn ich verloren und allein bin rettet er mich!
Und wenn der Löwe kommt, er ist mein Sieg! Beständig über mich wachend!
Wir sind seine Kinder und er ist unser Vater. Wachend über unsere Seelen!
Groß ist seine Liebe zu seinen Söhnen und Töchtern. Wachend wo immer wir gehn!
Schaflied
Es waren einmal zwei kleine verlorene Schafe.
Eins war sachlich, es konnte seinen Weg nicht finden.
Es wanderte allein und verloren, und wurde mit jedem Tag schwächer.
Und dann begann eine leise, feine Stimme seinen Namen zu rufen.
Und das kleine verlorene Schaf hörte den Ruf.
Und es folgte dem Meister zurück zum Pferch und wurde in seinen Armen
beschützt eine ganze Zeit.
Meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie.
Und sie folgen mir und ich gebe ihnen ewiges Leben.
Aber das andere verlorene Lamm wollte selbst suchen und sein Glück außerhalb des
Pferches finden. Es dachte es könne tun was ihm gefiel und sich nie wieder sorgen- es
wollte der eigene Meister und Führer des Lebens sein.
Als es auf der Weide des Lebens weidete traf es eines Tages einen Wolf in Schafsfell.
Der Wolf sagte: `Komm jetzt mit mir! Sei immer glücklich!
Gib mir nur die Kontrolle über dein Leben!A
Aber das arme, kleine Lamm begann sich zu fürchten und schämte sich und rannte
weg,
schreiend: `Es tut mir Leid Herr!A
Und dann begann....
Hörst du ihn deinen Namen rufen?
Er ruft von der offenen Tür des Pferches.
So folge dem Meister direkt zurück zum Pferch
und sei eine ganze Weile beschützt in seinen Armen.
Am Boden zerstört durch deine Liebe
Ich wurde von den Worten der Menschen am Boden zerstört. Zu manchen Zeiten
schien es,
als wäre der Schmerz mein engster Freund.
Aber die Wahrheit dabei, was mich am traurigsten machte, war meine Sünde. Wieder
einmal!
Herr, ich habe so viele Enttäuschungen erfahren.
Wenn du so nahe bist, warum fühle ich mich dann so allein?
Unkraut wuchert an verborgenen Plätzen und kehrt freundliche Gesichter in Stein.
In Herzen aus Stein.... und dann
Nimm mein Herz und reiß es entzwei und laß mich hilflos, aber nicht allein.
Ich bin zerstört von deiner Liebe wie ein Baum vom Wind.
Zerbrochen um daraus ein Kreuz zu machen vor allen Menschen.
Die Zerstörung deiner Liebe ist so schwer zu verstehen,
daß Schmerz und vollkommene Liebe Hand in Hand gehen können.
Ich bin nicht fähig, aber du bist fähig um Leben hervor zu bringen aus Leiden oder
Verlust.
Ich bin nicht fähig, aber du bist fähig!
Wenn ich erschüttert bin, was stehen bleibt ist dein Kreuz.
Ich bin am Boden zerstört von deiner Liebe!
Wie ein Kind brauche ich dich nahe um mein verletztes Herz nahe bei dir zu halten
wenn ich mich fürchte.
Die Zerstörung deiner Liebe hat mich wieder zerbrechen lassen.
So genau sind die Verwundungen eines Vaters!
Genau so sind die Verwundungen eines Freundes!
Mein Herz wurde erobert von einem König und erfüllt!
Und dieser König lebt jetzt für immer hier drin.
Geboren als König, doch arm und allein als König, ja er wurde sogar gekreuzigt. Jesus
starb!
Deine Liebe zerstört und entblößt mein Herz.
Mein Herz lag ausgezehrt da, mein Herz blieb nackt da stehen!
Herr, wenn leiden bedeutet zu gewinnen und Tot dem Fleisch und dem Sündigen,
dann leite dahin in deiner Fürsorge! Und Vater...
Nimm mein Herz .....
Da ist keine Kette
Da ist kein Herz zu sehr verwundet, kein Herz so zerbrochen, daß er es nicht reparieren
könnte.
Da ist kein Kind so verloren, daß er es nicht finden könnte, kein Leben, daß er es nicht
verteidigen könnte.
Da ist kein Tal und keine Grube zu tief für ihn, denn er ist noch viel tiefer.
Kein Leben ist so hoffnungslos, kein Herz so leer, daß Jesus es nicht füllen könnte!
Da ist keine Kette, die nicht zerbrochen werden könnte!
Da ist kein Schmerz, den er nicht empfindet!
Da ist kein Leben, daß nicht gerettet werden könnte!
Da ist keine Wunde zu tief um sie zu heilen!
Da ist kein Berg, den er nicht überwinden könnte!
Da ist kein Sturm, den er nicht stillen könnte!
Da ist kein Feind, der ihn zerstören könnte!
Aber ist da ein Herz, daß er nicht füllen könnte?
Da ist ein Herz, daß Jesus nicht füllen kann - ein Herz, das ihn nicht einläßt! Aber wenn du willst, laß ihn, Jesus will dich wieder und wieder füllen. Da ist kein Ort, denn er nicht erreicht, keine Wunde, die er nicht sieht. Egal wo du bist rufe nach ihn
Da ist kein Ort wo er nicht sein könnte!
Er ist hier wartend, die Arme weit geöffnet!
Ergib dich seinem Willen - da ist kein Grund leer, hungrig und durstig zu bleiben.
Jesus kann ausfüllen!
Du bist mein Vater! Ich bin dein Kind!
Da gibt es keinen besseren Ort für mich als zu deinen liebenden Armen umzukehren.
Egal was ich bin!
Da ist keine Dunkelheit, kein unfruchtbarer Ort, keine Wüste zu tief oder hoch, um mich abzuhalten vom Trinken des Lebens aus der Quelle, die nie austrocknet!
Wenn ich nur eine Weile mit dir sitzen kann.
Wenn ich nichts fühle, wenn meine Wunden nicht heilen,
Herr, knie ich demütig in dir verborgen.
Herr, du bist mein Leben. Ich habe es nicht im Sinn zu sterben, solang ich in dir
verborgen bin.
Wenn ich weiß, ich habe gesündigt. Wenn ich ausrufen sollte: `Mein Gott!A Verborgen in dir, Herr, brauche ich dich jetzt mehr als ich es erfassen kann. So beuge ich mich demütig, verborgen in dir.
Könnte ich nur eine Weile mit dir sitzen ....
Könntest du mich einfach halten....
Nichts könnte mich berühren, obwohl ich verwundet bin - obwohl ich sterbe!
Wenn ich nur eine Weile mit dir sitzen könnte...
Ich brauche es, daß du mich hältst....
Moment um Moment, bis für immer vorbei ist ......
THE WORSHIPER`S COLLECTION, VOLUME 4 Daddy`s Song
Dennis Jernigan
Für Informationen: Kathy Law
Sheperd`s Heart Music, Inc. P.O. Box 890358 Oklahoma City, OK 73180
Internet: www.HereTohim.com
www.Howardpublishing.com www.DennisJernigan.com